Heckenschneiden

BEHRINGER ist auch stark in der Landschaftspflege engagiert. Für viele Städte und Gemeinden, aber auch für private Auftraggeber, werden im Winterhalbjahr, wenn die Vegetation ruht, mit großen Heckenscheren Gehölze an Feldhecken oder im Wald zurückgeschnitten. Die mächtigen Heckenscheren am langen und flexiblen Arm der Maschine schneiden Heckentrieb bis hin zu armdicken Ästen, und zwar senkrecht, waagrecht oder schräg. Waldränder können bis in große Höhe und Feldhecken seitlich und oben gestutzt werden. Durch die moderne Falttechnik des Auslegers und den Frontaufbau am Fahrzeug ist es sogar möglich, stark zugewachsene Wald- und Spazierwege wieder freizuschneiden. Bei regelmäßigem Schnitt bleiben so Feldhecken, Wald- und Wegesränder ansehnlich und in Form.

Heckenschneiden mit BEHRINGER – eine saubere und runde Sache!

 

Feldhecken, Straßenbegleitgrün oder Waldränder benötigen, wenn der Aufwuchs hoch aufgeschossen und z. B. die Hecke unten schon sehr licht geworden ist, manchmal einen – auf den ersten Blick – „eher radikal anmutenden“ Rückschnitt. Die Sträucher und die Heckenpflanzen werden gekürzt und „auf den Stock gesetzt“. Das geht schnell und kostengünstig mit dem „Zwicker“, ein sogenannter Energieholz-Greifer, der ganze Büschel bzw. Bäumchen bis 20 cm Stammdurchmesser greift und abschneidet. Gemacht wird’s im Winterhalbjahr, so dass im Frühling aus dem Stock neues Grün und neue Triebe kräftig austreiben und die Hecke alsbald in neuer Schönheit erstrahlt und auch unten wieder dicht wird, so dass Kleingetier wieder Schutz und Unterschlupf finden kann.